Radkutsche Best practice: Unser neues RAPID - Freiheit mit Rückenwind

Unser neues RAPID - Freiheit mit Rückenwind

Unser erstes Erlebnis mit der Radkutsche Rapid hatten wir auf dem Tag der offenen Tür der Stadtwerke Tübingen 2023. Nach der Probefahrt waren wir (und insbesondere die Jungs) sofort begeistert. Das Rapid war schnell, für die Größe überraschend wendig und machte einfach Spaß! Seitdem stand für uns fest: So ein Rad wollen wir auch haben.

Es dauerte dann doch knapp zwei Jahre, bis wir uns endlich zum Kauf entschieden haben. Eine komplette Customlackierung wurde es zwar am Ende nicht, dafür war die Radkutsche dann aber nach wenigen Wochen abholbereit. Mit der Rapidgarage steht die Radkutsche sicher und trocken vor dem Haus und wir können jederzeit losfahren. Besonders praktisch finden wir, dass wir direkt auf dem Spielplatz bzw. in der Innenstadt parken können. Das ist im Alltag ein echter Luxus, zumal man Einkäufe und Spielsachen für die Kinder unproblematisch in der großen Wanne verstauen kann.

Unsere beiden Jungs lieben das Rad. Sie sitzen vorne in der Box, bleiben dank des Regenverdecks auch bei schlechtem Wetter trocken und können dank der zweiten Sitzbank auch noch Freunde mitnehmen. Sogar ihre Kinderfahrräder passen ohne Probleme mit in die Box. Für sie ist jede Fahrt ein kleines Abenteuer - und für uns ist es eine entspannte, umweltfreundliche Art, durch die Stadt zu kommen.

Wir nutzen die Radkutsche mittlerweile für fast alles: Kindergartenfahrten, Einkäufe, Ausflüge ins Grüne oder spontane Besuche bei Freunden. In drei Monaten sind wir bereits 1.000 Kilometer geradelt. Größere Probleme hat die Radkutsche dabei nicht gemacht. Einzig die Bremsbeläge waren nach knapp 700 Kilometern abgefahren, das liegt aber vor allem an den vielen Höhenmetern in die Stadt (160 pro Fahrt). Die Rohloff-Schaltung funktioniert einwandfrei und der Sachs-Motor macht das Bergauf-Radeln zur reinsten Entspannung.

 

Unsere Radkutsche ist längst Teil der Familie - und wir möchten sie nicht mehr missen.